Donnerstag, 2. März 2017

Streng geheim: Beijing ist eine der größten Städte der Erde geworden

André Vltchek

20. Februar 2017

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Größtes Opernhaus der Welt
Öffnet eure Augen und seht selbst. Macht eure Ohren frei und hört. Legt eure Vorurteile beiseite von all diesen  Propagandaspprüchen, die von Milliarden brainwash-Tönen begleitet werden in den westlichen Indoktrinierungs-Medien.
Seit Jahrzehnten wird Beijing mit Dreck beworfen, wird seine Größe negiert, was eine der effektivsten Waffen der USA und Europas ist in ihrem kulturellen anti-revolutionären Krieg gegen alle die großen unabhängigen Länder auf dem Planeten, besonders China.

Für jene, die die Wirklichkeit schmecken wollen, ist der beste Rat: geht nach Beijing und lasst Beijing für sich selbst sprechen, ohne Vermittler oder ‚Dolmetscher‘. Aber geht denn das? Sind die Urteilverzerrungen nicht schon zu tief in die Psyche der meisten Menschen weltweit gedrungen, die Leute, die von professionellen Falsch-Informationskampagnen durch das Imperium und seine Lautsprecher bombardiert worden sind?

„Ich musste fast jede Nacht heulen, aus Hoffnungslosigkeit und Schmerz,“ erzählte mir einmal einer der größten zeitgenössischen Konzertpianisten, Yuan Sheng, der sich entschloss, in seine Heimatstadt Beijing vor vielen Jahren zurückzukehren. „Als ich in New York lebte, als ich all diese Lügen über mein Land und meine Stadt hörte und las, fühlte ich mich so hilflos. Ich konnte die Wahrheit nicht erklären, da niemand um mich herum sie hören wollte.“

Alte Geschichten wurden Tag und Nacht auf BBC, dem CNN und vielen anderen offiziellen Kanälen des Westens gebracht: die tränen-triefenden Stories von der Misere der Wanderarbeiter oder schreckliche Darstellungen von Chinas Menschenrechtsverletzungen (die alle auf den extrem arroganten westlichen Dogmen basierten, die absolut nicht kompatibel mit der chinesischen und asiatischen Kultur sind); oder die Mainstream-Interpretation der Ereignisse auf dem Tiananmen Platz oder die lauten und heuchlerische Klagen über das Verschwinden von ein paar alten Stadt-Vierteln und ganz zu schweigen von den lärmenden Salven, die gegen Beijings ‚verheerende‘ Luftverschmutzung und Verkehrsstaus abgefeuert wurden.

Als eine ungeheure Anstrengung seitens der Regierung unternommen wurde, um die Wanderarbeiter unterzubringen, die aus den armen Provinzen nach Beijing und in die anderen Städte kamen und als simultan der Lebensstandard dramatisch auf dem chinesischen Land zu steigen begann, wurde das Thema in aller Stille beiseitegelegt. Es wurde kaum ein Lob für die Führung des Landes gespendet.

Als die neuen Beweise über die Tiananmen-Ereignisse aufzutauchen begannen, als bewiesen wurde, wieder und wieder, dass der Westen die sogenannte ‚Studenten pro-Demokratie-Bewegung‘ infiltriert und unterstützt hatte und als die Fakten über die extrem gewalttätige Natur vieler dieser ‚Studenten‘ einfach nicht zu leugnen war, wurden die Westmedien stur und weigerten sich, jemals Argumente ‚von der anderen Seite‘ vorzulegen. Im Gegenteil, sie erhöhten die Lautstärke ihrer monotonen Propaganda-Kakophonie. Bis heute ist in den Augen des allgemeinen westlichen Publikums der Tiananmen-Platz ein Synonym für ‚Unterdrückung‘ und nicht für seine große revolutionäre Geschichte und die umwerfende, monumentale Schönheit.

Brian Becker schrieb für LiberationNews.org:

„Die fiktive Version von dem „Massaker“ wurde später korrigiert in sehr kleinem Maßstab von westlichen Reportern, die an den Fabrikationen teilgenommen hatten und die eifrig waren, die Geschichten aufzubessern, damit sie sagen konnten, dass sie „Korrekturen“ vorgenommen hatten. Aber da war es schon zu spät und das wussten sie auch. Die falsche Story wird die beherrschende Erzählung. Sie hatten erfolgreich die Tatsachen zerstört, damit sie den politischen Bedürfnissen der US-Regierung passten.

Die meisten der hunderten ausländischen Journalisten in jener Nacht, mich eingeschlossen, befanden sich in anderen Teilen der Stadt … Jene, die versuchten, in der Nähe zu bleiben, schrieben dramatische Berichte, die in manchen Fällen den Mythos von einem Studentenmassaker stützten,“ schrieb Jay Mathews, der Bürochef der Washington Post in Beijing in einem Artikel 1998 in der Columbia Journalism Review.

Mathews Artikel, der sein eigenes Eingeständnis enthält, dass er die Terminologie vom Tiananmen-Massaker benutzte, kam neun Jahre nach dem Ereignis und er gab zu, dass die späteren Korrekturen wenig Wirkung hatten.

Was die Menschenrechte in China und insbesondere in Beijing angeht, wird nur eine (westliche) Auffassung allgemein präsentiert. Wie Tom Zwart (Professor für kulturübergreifendes Recht und Menschenrechte an der Universität in Utrecht) am 21. Januar 2017 für China Daily schrieb:

„Im allgemeinen scheinen westliche Staaten stark daran festzuhalten, ihre eigene Position zu vertreten und sie als Maß zur Beurteilung von anderen zu benutzen … Während westliche Staaten keine Kompromisse in ihrer eigenen Haltung zu Menschenrechten machen, ist China bemüht, Harmonie zu erreichen und daher weniger Wert dem Menschenrechts-Dogma beimisst.“

Dies ist sicherlich eine sehr viel noblere Auffassung als die laut hinausgebrüllten Vereinfachungen und vulgären Beleidigunden der westlichen Medien, Politiker und Akademiker, die effektiv Milliarden Menschen weltweit indoktrinieren.

Aber lasst uns nach Beijing zurückkehren.


Hochhäuser und davor sanierte Hutongs
Der Abriss von ein paar alten Hutongs (traditionelle Wohn-Bebauung) in der Hauptstadt wurde (von den West-Medien) niemals als das geschildert, was es wirklich war: als Teil einer großen Anstrengung, die Lebensbedingungen und die sanitären Anlagen der Armen zu verbessern. Stattdessen wurde es als entsetzliches Verbrechen dargestellt an der Geschichte und Kultur der Stadt. Macht ja nix, dass alle wirklich architektonisch wertvollen alten Viertel  äußerst sorgfältig erhalten blieben und restauriert wurden, wie beinahe alle wichtigen Gebäude in der Hautpstadt. Spielt auch keine Rolle, dass, wenn man die Hutong-Bewohner fragt, die sehr dankbar sind, dass sie komfortable und moderne Apartments bekommen haben.

Sorgfältig restaurierte Hutongs.


Wie stehts um die Luftverschmutzung? Ich traf Menschen in allen Teilen der Welt, die schworen, sie hätten nie einen Fuß in Beijing gesetzt, da dort die  Luftverschmutzung so gefährlich, ja geradezu mörderisch sei. Die meisten genau dieser Leute sagten, dass sie nichts dagegen hätten, in viel mehr verschmutzte Städte zu reisen, die aber in den „Satelliten“-Staaten des Westens liegen und daher der schärfsten Kritik entgehen: Jakarta, Manila, Phnom Penh und Bangkok, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Es wird kaum jemals erwähnt, zumindest nicht im Westen, dass Beijing seit Jahren und Jahrzehnten einen epischen Kampf gegen die Luftverschmutzung führt und zur Verbesserung der Umwelt: die massive Verbesserung des ökologischen öffentlichen Transportwesens (17 meist moderne Metro-Linien sind in Betrieb, zahllose Trolley-Bus-Linien, Elektro-Autos werden gefördert, breite Gehsteige und die Einführung von geteilten Fahrrädern, sowie mehrere revolutionäre neue Formen öffentlichen Transports werden demnächst eingeführt). Es gibt harte Emissions-Kontrollen und Scooter sind verboten worden [d. h. die Benzin-Stinker, stattdessen sind El-Scooter eingeführt worden. D. Ü.]. Außerdem gibt es eine enorme Ausweitung der Grünzonen in und außerhalb der Stadt, und seit kurzem wurde ein Rauchverbot eingeführt (eins der härtesten der Welt).

Kürzlich wurde von chinesischen Medien (einschließlich China Daily) berichtet, dass:

„Die Beijing-Tianjin-Hebei Region 2016 eine deutliche Verbesserung der Luftqualität erreicht hat … die durchschnittliche Konzentration von PM 2.5, ein gefährlicher Verschmutzer, ist um 33 Prozent gesunken im Vergleich zum Niveau von 2013 ...“

Viele andere Indikatoren haben sich auch verbessert, aber dies regelmäßig in den Mainstream-Medien im Westen zu erwähnen, wäre ‚unannehmbar pro-chinesisch‘.

                                                                * * *


In den vergangenen zwei Jahrzehnten ist Beijing eine der aufregendsten Städte der Welt geworden. Ihr kulturelles Leben wird von keiner anderen übertroffen.

Einer der Kuratoren des Nationalen Zentrums für Darstellende Künste (auch bekannt unter dem Namen „Das Ei“, das größte Opernhaus und Theaterzentrum der Welt) erklärte mir einmal:

„Als ich noch in London lebte, träumte ich von all den großen Musikern und Darstellern der Weltklasse. Jetzt habe ich mit ihnen ständig Treffen und Dinners. Und zwar deswegen, weil alle großen Künstler nach Beijing kommen wollen, um hier aufzutreten.“

Eins der größten (und kostenlos für alle) Museen der Welt, das China National Museum,  hat gerade zwei parallele Ausstellungen der Weltklasse: die archäologischen Schätze Saudiarabiens und die zweite zeigt eine Sammlung aus dem Louvre Museum. In dem Gebäude hängen Seite an Seite einige der größten Meisterwerke von Salvador Dali und chinesische reolutionäre Kunst und anti-imperialistische Manifeste.

Aber jetzt gibt es tatsächlich Dutzende Museen und Konzertsäle der Weltklasse in ganz Beijing. In dem ikonischen „798“(eine alte und massive Waffenfabrik am Rande der Stadt, die mehrere Quadratkilometer bedeckte) gibt es buchstäblich hunderte avant-garde Kunstgallerien, die alles ausstellen, von westlichen mainstream-Kunst wie Andy Warhol oder Modefotos von Conde Nast, bis hin zur „empörendsten“ politisch gewagten Kunst, kritisch gegen den Westen, den Kapitalismus auch in China und gegenüber der Regierung. Es ist überwältigend! Es gibt nichts vergleichbares irgendwo im Westen. Die Beijing-Künstler sind ohne Zweifel die innovativsten, mutigsten und freier als jene in Paris, London oder New York.

Und auf der anderen Seite der Stadt, um die alten Seen und Kanäle gibt es Dutzende Clubs, in den großartige Bands aus Afrika und anderen Teilen der Welt auftreten.

Ein erfolgreicher Schriftsteller, der in Beijing wohnt, Jeff Brown [mit dem ich gerade in Kontakt wegen Übersetzung eines Buches stehe. D. Ü.], schrieb für diesen Essay:

„Beijing ist einer der größten Orte der Welt für alte Geschichte und moderne Geisteswissenschaften. Es hat hunderte Museen der Weltklasse, Gallerien, Parks, Tempel, Plätze, Schreine, Monumente, Berge, Seen und Flüsse – alles innerhalb einer Stundenfahrt vom Zentrum der Stadt. Einen  Wagen braucht man sowieso nicht. Beijing hat das größte Metrosystem der Welt, 1000 Busrouten und 66 000 lizensierte Taxis, um alle die tausend Plätze zu erreichen.

Seit 1949 hat Beijing Metropole über eine halbe MILLIARDE Bäume und Sträucher und blühende Büsche gepflanzt, und hat Millionen Quadratkilometer Grüngürtel entlang der Ränder der Gobi-Wüste gepflanzt, um ihren Vormarsch nach Süden zu stoppen und das Staubniveau zu senken, das von Norden reingeblasen wird. Bis 2050 wird Beijing 100 Milliarden Bäume im Norden pflanzen, die mehr als 10 Prozent der Landmasse des Landes bedecken werden.  Dieses Begrünungsprogramm wird mit Leidenschaft und Liebe zur Natur vorangetrieben.
Beijing hat 40 000 Bäume in der Stadt ausgemacht, die wie Rock Stars gehegt und gepflegt werden, die über 100 Jahre alt sind, manche sogar über 1000 Jahre.

Entgegen der pausenlosen Propaganda im Westen haben Beijing und alle Städte Chinas eine nonstop Verbesserung der Luftqualität erreicht. Außerdem gibt Beijing Milliarden aus, um die Umwelt zu verbessern. Dies findet seit den 1990er Jahren statt, was ich persönlich bezeugen kann. Tetovo, Kairo, Kathmandu, Accra, Manila, Delhi, Beirut, Ulanbator, Baku, Dhaka und Sao Paulo u. a. haben 2016 alle eine höhere Luftverschmutzung als Beijing gehabt, aber nur Beijing wird von den Mainstreammedien im Westen immer aufs Korn genommen. Warum? Weil Beijing das Herz und die Seele der Kommunistischen Partei von China (CPC) ist und deshalb kein Fußabtreter für die NATO und keine Marionette, was ein unerträglicher Affront für den westlichen Kapitalismus ist.“

Stolz, nach vorne schauend, voller Hoffnung und Träume, marschiert Beijing vorwärts.

Der Westen, der deutlich sich im permanenten Verfall befindet, schießt vergiftete aber machtlose Pfeile ab, getaucht in Nihilismus und Bosheit, auf die große Hauptstadt dieser enormen Nation, die nach eine langen und dunklen Periode der Erniedrigung und des Leidens schließlich seinen rechtmäßigen Platz in der Welt zurückfordert. 


André Vltchek ist ein Philosoph, Romancier, Filmemacher und investigativer Journalist. Er berichtete über Kriege und Konflikte in dutzenden Ländern. Seine neuesten Bücher sind „Exposing Lies Of The Empire“ und „Fighting Against Western Imperialism“. Diskussion mit Noam Chomsky: On Western Terrorism. Point of No Return ist sein von der Kritik gelobte politische Roman. Oceania – ist ein Buch über den westlichen Imperialismus im Süd-Pazifik. Sein provokatives Buch über Indonesien heißt: „Indonesia – The Archipelago of Fear“. André macht Filme für teleSUR und Press TV. Nach langjährigem Aufenthalt in Lateinamerika und Ozeanien wohnt und arbeitet Vltchek gegenwärtig in Ostasien und dem Nahen Osten. Er kan auf seiner website und Twitter erreicht werden.  


Quelle – källa - source                       

Kommentare:

  1. Danke für diesen berührenden Artikel, der auch mein Bild von Peking bzgl. der Luftverschmutzung korrigierte. Mich würde interessieren, was die Chinesen vom Rauchverbot halten. Wird es ignoriert? Denn ich kenne die Asiaten, und besonders die Chinesen, als sehr starke Raucher. Damit hört man nicht einfach auf, nur weil es ein Verbot gibt.

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    1. das hinrichten von Menschen ist ohne Urteil auf der ganzen Welt verboten , eine Nation nimmt sich dieses Recht mit den damit verbundenen Kollateral Schäden .
      Nichtraucher und Raucher haben in gewissen Regionen schlechte Karten , die 2mio Toten in der Levante hat keiner gefragt ob sie rauchen oder nicht , von den Opfern mit Uran angereicherten Munition resultierenden Spätfolgen wird auch nicht wirklich was die MSM erreichen

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    2. Lieber cobobka, du erinnerst dich vielleicht nicht an Singapur, als die eine saubere Stadt haben wollten. Papierschnitzel wegwerfen = 1 $. Half nix, als 2 $, half auch noch nicht, am Ende 5 $. Es kam ja genug Geld rein, um Kontrolleure anzustellen. Das half jedenfalls. Und Singapur wurde zur saubersten Stadt der Welt. Naja, inzwischen haben die Russen aufgeholt. Du hast ja gelesen, was ich in Petersburg erlebt habe. Steht ja hier auf dem Blog. ciao Einar

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  2. Werter Einar ,
    es freut mich sehr das es dich und deinen Blog gibt !
    jahrelang habe ich Asien bereist , viele tolle Projekte in Sachen Erneuerbare Energie auf den Weg gebracht und in China das erlebt wovon die westliche Welt nicht ansatzweise spekulieren kann in die Tat umgesetzt .
    Die unerträgliche selbstherrliche Arroganz der westlichen “wertegemeinschaft“ ist in Sachen EER ist zu kotz.. , Lobbyisten machen hier die besten Ansätze zum Rohrkrepierer .
    Aber Dank deiner unermüdlichen Arbeit steigt die Akzeptanz der Menschen für ganzheitliche Denkweise hier auch immer mehr an . Es ist die Information welche den Bürger sich seiner selbst bewusst macht , das erkennen braucht freie unabhängige Journalisten wie du es bist , mach weiter so !
    lg

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  3. Zitat:
    "In den vergangenen zwei Jahrzehnten ist Beijing eine der aufregendsten Städte der Welt geworden. Ihr kulturelles Leben wird von keiner anderen übertroffen. "


    Also ICH möchte lieber in einer ruhigen Gegend leben, anstatt mich in einer solchen Mega-City immerzu von x-Millionen Kulturbereicherern aufregen zu lassen.

    Zitat:
    "Seit 1949 hat Beijing Metropole über eine halbe MILLIARDE Bäume und Sträucher und blühende Büsche gepflanzt, und hat Millionen Quadratkilometer Grüngürtel entlang der Ränder der Gobi-Wüste gepflanzt, um ihren Vormarsch nach Süden zu stoppen und das Staubniveau zu senken, das von Norden reingeblasen wird.
    Bis 2050 wird Beijing 100 Milliarden Bäume im Norden pflanzen, die mehr als 10 Prozent der Landmasse des Landes bedecken werden. Dieses Begrünungsprogramm wird mit Leidenschaft und Liebe zur Natur vorangetrieben."


    Prima Werbe-Versprechen.
    Und wieviele von diesen Millionen Bäumen werden überhaupt so groß und ausladend, daß sie als Sauerstoff-erzeugende + natürliche Filter-Anlage relevanten Einfluss auf die Luftqualität und zunehmende Verseuchung hätten?
    Denn bis 2050 wird der restliche Urwald Nord- und Süd-Amerika vernichtet sein.

    Auch hierzulande wird genau das Gegenteil gemacht:
    Mindestens 5x pro Jahr zerstören sogenannte "Forstwirtschafts-Betriebe" (Agent Orange) alle gerade noch erreichbaren Hecken, Gebüsche, Sträucher, Bäume und Grünflächen im Umkreis von 50 Km um jede Stadt/gemeinde.

    Man hat den Eindruck, als ob es darum geht die natürliche Rückwandlung des CO2 in Sauerstoff zu verhindern.

    Es scheint wirklich so, als ob Feinstaub-Belastung (Geoengineering = Chemtrails) und Straßendreck (Reifen- + Brems-Abrieb + Stick-Oxide) unbedingt verschmimmert werden müssen, damit man nach offiziellen Messungen und irgendwelchen Konferenzen höhere Abgas-Steuern einführen kann.

    Statt Luft-Verbesserung durch mehr Pflanzen, Bäume, hecken, Sträucher, Gebüsche, echte Natur-Wiesen) wird alles vernichtet, kahl rasiert, ... bis garnix mehr wächst.

    Wo bitteschön sollen die jetzt zurückkehrenden Zugvögel nisten?
    Wo bitte schön sollen wilde Bienen, Igel, kleine Greifvögel, Eulen, ... Unterschlupf finden, wenn überall die Natur zerstört wird?!

    Offenkundig sind Vögel aller Art nicht mehr zeitgemäß, die stören den Flugverkehr, wa?
    Und Rehe, Igel, Bienen, Hummeln, Schmetterlinge sind scheinbar auch unerwünscht.

    Ja-nee, is klar, die Medien wollen lieber Wölfe ... also die mit Emigationshintergrund.
    --> Wie lange kann eine Sch(l)af-Herde mit 80 Schafen ein kleines Wolfs-Rudel von 2--10 Wölfen ertragen?!

    Aber die Leute interessiert offenbar nur, wie gut der Handy-Empfang in jedweder Gegend ist.
    Hauptsachen den ganzen Tag aufs SmartPhone glotzen und Wegwerf-Musik konsumieren ...

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  4. Du beschreibst die Lage bei uns recht zutreffend. Aber warum muss man dann ein Land, das ungeheure Summen für ein besseres Leben für alle aufwendet, runtermachen? Schau dir doch Beijing oder welche Stadt in China auch immer an, dann wirst du sehen, was überall für Grünflächen und Parks angelegt werden. Gerade wird eine Millionenstadt gebaut auf rein grüner Basis. Ich möchte auch nicht mehr in einer Großstadt leben, tat es lange genug. Genoss es aber in HH, weil man dort sehr viele Grünanlagen hatte. Das macht einen Unterschied zu anderen.

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